Bauprojekt: 

Dienstschotterwagen BA266

 

Den Wagen  gab es in 2 Varianten:

Vorkriegsbauart

Kriegsbauart (Die oberen Rutschen wurden zur Materialersparnis einfach weggelassen)

Da ich mich partout nicht entscheiden kann welchen von Beiden ich bauen will, muss ich Wohl oder Übel beide Varianten bauen.

 

Schritt 1:

Für jeden Wagen wird ein Trichter gebaut. (und ein Trichter als Reserve)

 

Schritt 2:

Der Rahmen wird gebaut.

 

Schritt 3:

Trichterstützen an den Rahmen ankleben. 

 

Schritt 4:

Trichter drauf, jetzt sieht man schon was es wird

Jetzt können die Versteifungen aus dem Trichter entfernt werden.

 

Schritt 5:

Mann sieht es kaum, aber ich habe ein neues Fahrwerk gebaut (ca. 2 cm länger). Vorbild ist jetzt ein Nachkriegswagentyp mit Vorbildachsstand der Drehgestelle von 2.0Meter (Wie die Rivarossi-Drehgestelle). Das Fahrwerk für den bisherigen Wagen war für Drehgestelle mit 1,8 Meter Achsstand gebaut. (Wird aber weitergebaut, wenn ich genügend Drehgestelle habe um aus zwei von ihnen auch 1,8-Meter-Varianten zu schnitzen.

Ich brauchte ungefähr 6 Stunden um wieder soweit zu kommen wie unten abgebildet (Bis auf den Trichter, da hatte ich noch Reserven)

Da ich ca. 60% nur zum anzeichnen und ausschneiden der Einzelteile benötige, überlege ich mir jetzt, alle Bauteile die ich aus Kunststoffplatten herstelle (bis jetzt sind das alle Teile) Lasern zu lassen.

Oder gibt es noch andere Methoden um Formen aus Kunststoffplatten zu schneiden (ABS-Platten von Graupner mit 0.5 und 1mm Stärke). Ich denke da evtl. an Schneidplotter?

Ach ja und die oberen Rutschen habe ich auch schon eingebaut (War in den oben genannten 6 Stunden enthalten).

 

 

Jetzt müssen die schwer erreichbaren Stellen vorgestrichen werden (nach der Montage ist das sonst fast unmöglich)

 

Schritt 6:

Dank der Hilfe von Wolfgang Veit  (http://www.lms-veit.de/) habe ich das erste paar Drehgestelle zum ausprobieren.

 

 

Um die Rivarossi-Drehgestelle unter den Wagen zu kriegen müssen die Befestigungen für die Kupplung abgeschnitten werden, 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schritt 7:

Die Drehgestelle sind zurechtgeschnitten. Sie haben klasse Laufeigenschaften.

Die Rutschen sind dran.

Alle Stellen die Später nur noch schwer Erreichbar sind wurden Vorgestrichen

 

Als nächstes kommen die Hebel dran

 

Schritt 8:

Die Bedienhebel an der Bühne sind dran.

Und Puffer und Kupplung hat er auch schon

 

Die bisher benutzten Bauteile habe ich schon zu 70% im CAD nachgezeichnet.

 

Schritt 9:

Noch ein paar kleine Details

Und dann vor allem Farbe

Die Plattform mit dünnen Holzstreifen auslegen.

Das Geländer kommt aus der Restekiste (aus Teilen der Bühne eines OSM-Wagen-Bausatzes)

 

Die bisher benutzten Bauteile sind zu 95% im CAD nachgezeichnet.

 

Schritt 10:

Der Bremsluftbehälter und die Bremsanlage werden aus ABS-Platten und Teilen der Bremsanlage von OSM Wagen erstellt..

Die Leiter ist von einem OSM Kesselwagenbausatz.

 

Jetzt fehlen noch die Aufstiegsleitern zu den Bühnen und die Bedienungshebel direkt an den Rutschen. Da sie in den Schwenkbereich der Drehgestelle ragen, folgen sie erst, wenn der Mindestradius der neuen Anlage feststeht.

 

Falls jemand den Wagen nachbauen will, schicke ich ihm gern einen Bauplan (Ausschneidebogen) im PDF-Format zu.

Bei Interesse einfach ein Mail an: schotth@gmx.de

 

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